Afrika neu denken 2026 - Völkerrecht am Ende?

Freitag, 23.10. 17-21 Uhr

Afrikanische Strategien und Ressourcen für eine Zukunft jenseits des Imperialismus

Impulse, Diskussionen und Begegnungen

Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart. Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?
Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestimmung und eine gerechtere globale Zukunft
Afrika neu Denken 2026 rückt afrikanische Perspektiven in den Mittelpunkt:
• Widerstand und Selbstbehauptung in einer ungleichen Welt
• Zusammenarbeit statt Spaltung
• Nutzung eigener Ressourcen für ein gutes Leben für Alle
• neue Denkansätze jenseits von Konkurrenz und Abhängigkeit

Was erwartet Sie?
Impulse, Diskussionen und Begegnungen – mit neuen Perspektiven auf globale Zusammenhänge und afrikanische Zukunftsentwürfe

Denken Sie mit uns Afrika neu.

Initiator*innen und Veranstalter:
Dr. Boniface Mabanza Werkstatt Ökonomie/KASA, Tzehaie Semere und Uli Baege, Zentrum Ökumene EKHN/EKKW, Alejandro Pedrón, Ubuntu-Haus, Friederike Lang, ESG Frankfurt, Julia Manek und Tim Mulhanga, medico international, Nadja Ahmad, Evangelische Akademie, Nicola Zimmermann, epn

Format der Veranstaltung Präsenzveranstaltung
Kosten keine
Sprache(n) Deutsch

Ubuntu Haus

ESG Frankfurt mit Kooperationspartnern

ESG Frankfurt

Afrika neu denken 2026 - Völkerrecht am Ende?

Freitag, 23.10. 17-21 Uhr

Afrikanische Strategien und Ressourcen für eine Zukunft jenseits des Imperialismus

Impulse, Diskussionen und Begegnungen

Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart. Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?
Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestimmung und eine gerechtere globale Zukunft
Afrika neu Denken 2026 rückt afrikanische Perspektiven in den Mittelpunkt:
• Widerstand und Selbstbehauptung in einer ungleichen Welt
• Zusammenarbeit statt Spaltung
• Nutzung eigener Ressourcen für ein gutes Leben für Alle
• neue Denkansätze jenseits von Konkurrenz und Abhängigkeit

Was erwartet Sie?
Impulse, Diskussionen und Begegnungen – mit neuen Perspektiven auf globale Zusammenhänge und afrikanische Zukunftsentwürfe

Denken Sie mit uns Afrika neu.

Initiator*innen und Veranstalter:
Dr. Boniface Mabanza Werkstatt Ökonomie/KASA, Tzehaie Semere und Uli Baege, Zentrum Ökumene EKHN/EKKW, Alejandro Pedrón, Ubuntu-Haus, Friederike Lang, ESG Frankfurt, Julia Manek und Tim Mulhanga, medico international, Nadja Ahmad, Evangelische Akademie, Nicola Zimmermann, epn

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Kosten keine
Sprache(n) Deutsch

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Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart. Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?
Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestimmung und eine gerechtere globale Zukunft
Afrika neu Denken 2026 rückt afrikanische Perspektiven in den Mittelpunkt:
• Widerstand und Selbstbehauptung in einer ungleichen Welt
• Zusammenarbeit statt Spaltung
• Nutzung eigener Ressourcen für ein gutes Leben für Alle
• neue Denkansätze jenseits von Konkurrenz und Abhängigkeit

Was erwartet Sie?
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Denken Sie mit uns Afrika neu.

Initiator*innen und Veranstalter:
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Kosten keine
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Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart. Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?
Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestimmung und eine gerechtere globale Zukunft
Afrika neu Denken 2026 rückt afrikanische Perspektiven in den Mittelpunkt:
• Widerstand und Selbstbehauptung in einer ungleichen Welt
• Zusammenarbeit statt Spaltung
• Nutzung eigener Ressourcen für ein gutes Leben für Alle
• neue Denkansätze jenseits von Konkurrenz und Abhängigkeit

Was erwartet Sie?
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Denken Sie mit uns Afrika neu.

Initiator*innen und Veranstalter:
Dr. Boniface Mabanza Werkstatt Ökonomie/KASA, Tzehaie Semere und Uli Baege, Zentrum Ökumene EKHN/EKKW, Alejandro Pedrón, Ubuntu-Haus, Friederike Lang, ESG Frankfurt, Julia Manek und Tim Mulhanga, medico international, Nadja Ahmad, Evangelische Akademie, Nicola Zimmermann, epn

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