Impulse, Diskussionen und Begegnungen
Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart. Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?
Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestimmung und eine gerechtere globale Zukunft
Afrika neu Denken 2026 rückt afrikanische Perspektiven in den Mittelpunkt:
• Widerstand und Selbstbehauptung in einer ungleichen Welt
• Zusammenarbeit statt Spaltung
• Nutzung eigener Ressourcen für ein gutes Leben für Alle
• neue Denkansätze jenseits von Konkurrenz und Abhängigkeit
Was erwartet Sie?
Impulse, Diskussionen und Begegnungen – mit neuen Perspektiven auf globale Zusammenhänge und afrikanische Zukunftsentwürfe
Denken Sie mit uns Afrika neu.
Initiator*innen und Veranstalter:
Dr. Boniface Mabanza Werkstatt Ökonomie/KASA, Tzehaie Semere und Uli Baege, Zentrum Ökumene EKHN/EKKW, Alejandro Pedrón, Ubuntu-Haus, Friederike Lang, ESG Frankfurt, Julia Manek und Tim Mulhanga, medico international, Nadja Ahmad, Evangelische Akademie, Nicola Zimmermann, epn